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Geschichte

Lesen Sie mehr zur Geschichte der St.Ursula Schulen, zu den Legenden der heiligen Ursula und zur kirchlichen Mädchenbildung im deutschen Südwesten vom Mittelalter bis zur Aufklärung.

Zur heiligen Ursula wurden zwei verschiedene Legenden überliefert. Wir haben hier beide für Sie aufgenommen.
1696Nach mehreren vergeblichen Versuchen erhalten die Luzerner Ursulinen von der Stadt Freiburg die Genehmigung zur Niederlassung. Sie siedeln sich in der Schiffstraße an und gründen die zweite Freiburger Mädchenschule.
1850Die Stadt hat 15000 Einwohner. Das Lehrinstitut St. Ursula ist die größte Einrichtung ihrer Art in Baden.
1929St. Ursula in der Hildastraße eröffnet ein Seminar zur Ausbildung von Hauswirtschaftslehrerinnen
1931Erste Abiturprüfung an St. Ursula (Eisenbahnstraße).
1946St. Ursula Eisenbahnstraße nimmt den Schulbetrieb wieder auf. Auch hier Schichtunterricht, weil im Gebäude der Mädchenoberschule I., heute Goethe-Gymnasium, und die Stühlinger Volksschule untergebracht werden. Internats- und Schulbetrieb in der Hildastraße können wegen der schlechten Lebensmittelversorgung erst im Herbst wieder aufgenommen werden. Am 17. September kommen Gelände und Gebäude in der Eisenbahnstraße wieder in den Besitz der Ursulinen. In der Hildastraße beginnen das Internat mit 30 Schülerinnen und das Seminar für Hauswirtschaftslehrerinnen mit 12 Bewerberinnen. Die Versorgungslage bleibt auf Jahre hinaus äußerst angespannt. Die Existenz des Internats der Schülerinnen ist deshalb ständig gefährdet. Die Schließung kann immer wieder nur durch Lebensmittelspenden des Vatikans, der Caritas und aus Irland, Dänemark, den USA, der Schweiz und aus Argentinien vermieden werden. Kloster und Schulen feiern am 20. Oktober 250jähriges Bestehen.
1961Neuer Schulträger des St. Ursula-Gymnasiums ist das Erzbischöfliche Ordinariat. Seit 1960 beziehen Internatsschülerinnen und Schwestern etappenweise den Neubau an der Landsknechtstraße. Zuletzt wird die Kapelle errichtet.
1991Das Sozialpädagogische Gymnasium wird eröffnet. Aufgrund des Versuchsschulstatus dieses beruflichen Zweiges, berechtigt das Abitur, das hier abgelegt wird, zwar zum Studium an allen Hochschulen, aber nur innerhalb Baden-Würtembergs.
1997Die St. Ursula Schulen Hildastraße werden um eine 1-zügige Mädchenrealschule (mit Hort) ergänzt.
2000Die St. Ursula-Schulen Hildastraße bekommen ihr eigenes Schullogo.
2002Die ersten Abgängerinnen der Mädchenrealschule empfangen die Mittlere Reife.
2002Das Abitur des SG wird als allgemeingültig anerkannt
2010Die Berufsfachschule für Altenpflege geht in eine neue Trägerschaft über. Unter der Federführung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V. wird sie unter dem Namen Marta-Belstler-Schule weitergeführt.
2018Das Berufliche Gymnasium wird um eine Klasse verkleinert und ist ab sofort nur noch dreizügig (eine EG-Klasse und 2 SG-Klassen), dafür wird die Realschule zweizügig und beginnt mit zwei neuen 5. Klassen.
2021Der Schulneubau (auf dem Standort des Klostergebäudes) soll beginnen. Da das Gebäude B danach nicht mehr als Schulgebäude genutzt werden wird, ist der Namenszusatz "Hildastraße" irreführend und falsch.
Die "St. Ursula Schulen Hildastraße" werden daher schon ab dem Schuljahr 2021/22 als "St. Ursula Schulen Wiehre" geführt.
2022Die St. Ursula Schulen Wiehre verabschieden sich mangels Nachfrage vom Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium.
Ab dem Schuljahr 2022/23 wird statt dessen ein (einzügiges) Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium angeboten.
Mo, 12.09.2022
Unterrichtsbeginn nach den Sommerferien
Mo, 12.09.2022
Begrüßung der Schülerinnen der Eingangsklassen, Berufliches Gymnasium (SG/WG), Sporthalle 14 Uhr
Di, 13.09.2022
Einschulungsfeier der 5 Klässlerinnen, Realschule, Sporthalle 9.30 Uhr